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Der sektorale Heilpraktiker ist mittlerweilen in der Physiotherapie absolut etabliert und wir sind stolz, dass wir einen guten Teil dazu beitragen konnten.
An unseren Fortbildungen nehmen auch immer mehr angestellte Physiotherapeuten teil, aber viele andere zweifeln, ob dies wirklich sinnvoll für sie ist. Ich bin überzeugt, dass auch Arbeitnehmer uneingeschränkt profitieren können, sowohl von unserer Fortbildung und deren Inhalten, als auch von der letztendlichen Erlaubniserteilung.
Die berufsrechtlichen Kenntnisse die in unserem Kurs vermittelt werden, sind für selbstständige HPs genauso relevant wie für angestellte Physios, denn die Regelungen betreffen uns alle und werden meist in der Ausbildung nur sehr unzureichend unterrichtet.
Durch umfassende Kenntnisse und ein strukturiertes Vorgehen das Risiko auf schwerwiegende Erkrankungen als mögliche Ursache für körperliche Beschwerden richtig einschätzen zu können, ist ebenso relevant im physiotherapeutischen Alltag und wird die Patientenversorgung verbessern.
Wir vermitteln Kenntnisse für eine umfassende orientierende Untersuchung, die so nicht in der Ausbildung gelehrt wird, in der Praxis aber gerade bei komplexen Krankheitsfällen weiterhelfen kann. Wir beschäftigen uns mit der Verantwortung der Indikationsstellung und dem reflektierten Umgang mit den eigenen Möglichkeiten. Dies steigert die Sicherheit in der Behandlung von Patienten, aber auch die Effizienz der Behandlung. Ebenso wichtig wie der Kenntnisgewinn zur berufsrechtlichen Absicherung und der Verbesserung der Versorgungsqualität, sind aber auch finanzielle Aspekte.
Keine Fortbildung und kein Zertifikat verändert so die wirtschaftlichen Möglichkeiten wie der sektorale Heilpraktiker.
Der Direktzugang bietet völlig neue Möglichkeiten Therapie und Therapiekonzepte anzubieten und abzurechnen. Die heilkundliche Behandlung durch den sektoralen Heilpraktiker ist grundsätzlich umsatzsteuerbefreit, anders als “Wellness”-Massagen, “Fitness”-training oder auch sonstige therapeutische Maßnahmen ohne aktuelle Verordnung vom Arzt. Das kann einen enormen Unterschied in der Wirtschaftlichkeit machen.
Davon profitiert bei Angestellten natürlich erstmal die Praxis, aber es steigt eben auch der Wert des Angestellten durch gesteigerte Umsatz- und Gewinnpotenziale.
Besonders attraktiv für Angestellte, ist aber auch die Nutzung der Heilpratikererlaubnis als Nebentätigkeit. Auch ohne große Investitionen, ist so der Start in eine lukrative nebenberufliche Selbstständigkeit möglich. Hier lassen sich die eigenen Vorstellung der Berufsausübung wunderbar umsetzen, was nicht nur finanziell ein Gewinn ist, sondern auch die Zufriedenheit im Job enorm steigern kann.
Wenn es dann gut läuft, lässt sich die Selbstständigkeit so ohne Risiko schrittweise ausbauen.

Angestellter Physiotherapeut sein und die Fortbildung zum sektoralen Heilpraktiker machen, das passt perfekt.
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Geschrieben von Arne Brödel

Veröffentlicht am

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